Auf Moorea basiert die Landwirtschaft auf einer Reihe kleiner Fa’a’apu und Betriebe, die die Insel mit exotischen Aromen und überraschender Vielfalt versorgen. Hier gibt es lokal produzierte Eier, wie die von Bagur Farmily, die aus kleinen, vor Ort betreuten Betrieben stammen. Im Tal von Opunohu liefern die Parzellen einen Großteil des frischen Gemüses: Tomaten, Gurken, Auberginen, Rüben, Salate, Kohl und andere saisonale Sorten. Andere Familienbetriebe in Haapiti, Paopao oder Afareaitu bauen Taro, Süßkartoffeln, Uru, Bananen, Papayas, Zitrusfrüchte und tropische Früchte wie Ananas oder Wassermelonen an, die oft direkt am Straßenrand verkauft werden.
Einige Erzeuger haben sich spezialisiert: Vaea und Herenui bauen verschiedene Kulturen und saisonale Körbe an, während sich kleinere Parzellen auf Kräuter, Basilikum, Minze, Zitronengras, Ingwer oder Kurkuma konzentrieren. Die von Teava Rurua angebaute Vanille durchläuft immer denselben Prozess: manuelle Bestäubung, Trocknung in der Sonne, langsame Reifung. Daneben wird frische Spirulina aus Moorea in kontrollierten Becken produziert und täglich geerntet. Das Salz aus Moorea vervollständigt dieses landwirtschaftliche Ensemble mit einer einfachen Herstellung: gefiltertes Meerwasser, Sonne und natürliche Kristallisation.
Auch die Kakaobranche hat ihren Platz, mit einer lokalen Produktion, die aus auf der Insel angebauten Bohnen zu Schokolade verarbeitet wird und ein vollständig handwerkliches, in der Region verwurzeltes Produkt bietet.
Honig, Obst der Saison, Freilandgemüse, Wurzelgemüse, Eier, Vanille, Spirulina, Salz, Kakao: Die Landwirtschaft von Moorea besteht aus verstreuten, aber aktiven Initiativen, die die Insel täglich ernähren und ihre Selbstversorgung mit Lebensmitteln stärken.
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